Referenzen »Stahlbeton- und Ingenieurbau«

Innovative Verfahren und individuelle Lösungen zeichnen unsere Arbeit in diesem Geschäftsbereich aus. Gemeinsam mit unseren Partnern erarbeiten wir wirtschaftliche Sondervorschläge und entwickeln spezielle, auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmte Rezepturen für Sichtbetonflächen, Bodenplatten oder Spezialkonstruktionen.


Erd- und Fundamentarbeiten für den Neubau eines Pavillondorfes, Hamburg

Für die Fördern & Wohnen AöR in Hamburg hat die Heinrich Karstens Bauunternehmung die Erd- und Fundamentarbeiten für den Neubau eines Pavillondorfes ausgeführt.
Zunächst wurden im ersten Bauabschnitt 14 Holzhäuser auf den Streifenfundamenten aus Beton errichtet. Im zweiten Bauabschnitt folgten weitere sieben Holzhäuser.
Durch ein gut ausgearbeitetes Schalungskonzept konnten die Fundamentarbeiten mit einer hohen Taktung gefertigt werden, sodass ein reibungsloser Bauablauf entstand.
Das Bauvorhaben konnte nach einer Bauzeit von fünf Monaten erfolgreich abgeschlossen werden.

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Beton und Stahlbetonarbeiten für das neue Fahrgeschäft KÄRNAN im HANSAPARK

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung hat unter anderem die Beton und Stahlbetonarbeiten für das neue Fahrgeschäft KÄRNAN im HANSAPARK ausgeführt.
Bei der Fahrt mit dem Hyper-Coaster erleben die Fahrgäste einen nahezu freien Fall aus dem knapp 80 m hohen Turm.
Die Achterbahn fährt mit einen Spitzengeschwindigkeit von 127 km/h über die 1.235 m lange Fahrstrecke.
Die neue Fahrattraktion ruht auf ca. 200 Einzelfundamenten.
In kürzester Bauzeit haben sich die Mitarbeiter der Heinrich Karstens Bauunternehmung mit vielen Überstunden dafür eingesetzt, dass die Maßnahme pünktlich zur Parkeröffnung abgeschlossen werden konnte.

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Erstellung eines Bürogebäudes mit Werkstatt für Menschen mit Behinderung und einer Gastronomie, Lübeck

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung erhielt den Auftrag für die erweiterten Rohbauarbeiten in Stahlbetonbauweise des Ulrich-Gabler-Hauses in Lübeck.
Im Dachgeschoss wurden erweiterte Rohbauarbeiten in Stahlbetonbauweise durchgeführt.
Die gesamten Stahlbetongiebelwände bis 13,0 m Gesamthöhe mit einer Framax Schalung in jeweils zwei Betonierabschnitten zu je 6,0 m und die Spitze zu 7,0 m Höhe wurden nach einem von unserer Arbeitsvorbereitung vorgefertigten Ablaufplan eingeschalt und betoniert.
Durch die sorgfältige Arbeitsvorbereitung wurde jeweils ein kompletter Giebel in einer Woche fertiggestellt.

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Erstellung eines Bürogebäudes mit Werkstatt für Menschen mit Behinderung und einer Gastronomie, Lübeck

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung erhielt den Auftrag für die erweiterten Rohbauarbeiten in Stahlbetonbauweise des Ulrich-Gabler-Hauses in Lübeck.
Im historischen Kellerbereich wurden Stahlbeton-V-Stützen in Sichbeton SB3 mit leicht gebrochenen Kanten bis zu 6,0 m Einzellänge zur Lastabtragung der aufgehenden Bauteile eingesetzt.
Die V-Stützen wurden aufgrund der beengten Bauverhältnisse vor Ort mit einer auf unserem Bauhof in mehreren Teilen vorgefertigten Holzträgerschalung eingeschalt und mit selbstverdichtendem Beton betoniert.
Hierfür wurden die Rezeptur und die Betoniergeschwindigkeit vorher mit dem Architekten und dem Techniker des liefernden Betonwerkes abgestimmt.

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Erstellung eines Stahlbetonturmes (Sprühturm) für ein Milchtrockenwerk, Neumünster

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung erhielt in ARGE mit der Bauunternehmung Friedrich Helbig aus Kiel den Auftrag zur Erstellung der Rohbauarbeiten und Stahlbetonfertigteilarbeiten für den Neubau eines
Milchtrockenwerkes in Neumünster.
Erstellt wurde ein Sprühturm in Stahlbetonfertigteilbauweise mit vorgesetzten Betonfertigteilwandplatten.
Die Decken in Ortbetonbauweise (Hohlkörperdecken) wurden auf Stahlbetonfertigteilbindern aufgelagert. Die Decken wurden unterstützungsfrei als Sondervorschlag hergestellt.
Die Deckenschalung wurde an den Fertigteilbindern aufgehängt und nach Betonage durch die fertige Decke abgesenkt und umgesetzt.
Alle Decken wurden mit vordefinierter Überhöhung in den Fertigteilbindern sowie den Decken selber hergestellt.

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Neubau Laborgebäude, Kiel

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung erstellte den Rohbau eines Laborgebäudes in Stahlbetonbauweise von 2.130 m2 Nettonutzfläche und einem Bruttorauminhalt von 6.990 m3.
Die Unterzüge der Außenfassade wurden zusammen mit Deckenauflager und Brüstungen als Betonfertigteile zwischen Ortbetonstützen mit Peri Fassadenschalung hergestellt - die Wände wurden als Dreifachbetonwand
ausgeführt. Die hierbei eingebaute Betonmenge betrug 1.100 m3.
Die Außenfassade wurde teils verblendet, teils mit Wärmedämmverbundplatten verkleidet und verputzt.
Als Sondervorschlag der Heinrich Karstens Bauunternehmung kam die Peri Fassadenschalung zum Einsatz. Die Bauzeit je Geschoss betrug somit nur noch zehn Arbeitstage.
Durch diesen Sondervorschlag konnte die geplante Rohbauzeit um 20% verkürzt werden.

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Erstellung von 6.500 m2 Decken für den Passagierterminal Schwedenkai, Kiel

In Bietergemeinschaft mit einer weiteren traditionsreichen Bauunternehmung in Kiel, der Friedrich Helbig Stahlbeton GmbH & Co. KG, errichtet die Heinrich Karstens Bauunternehmung das neue Buro- und Terminalgebäude am Schwedenkai.
Nach dem Norwegenkai und dem Ostseekai entsteht in Kiel ein drittes Terminalgebäude.
Auf über 11.000 m2 Nettofäche entstehen in Kiels neuem, architektonischem Wahrzeichen exklusive Büros und ein Fährterminal.
Es werden 25 Deckentische bei einer Einzelgröße von 25 m2 für ein komplettes Geschoss eingebaut - eine Gesamtfläche von ungefähr 6.500 m2 Decken.
Fast das gesamte Gebäude wird in Sichtbeton der Klasse SB3 hergestellt. Hierzu werden ca. 7.300 m2 und 11.250 m2 Deckenfläche mit einer hochwertigen Schalhaut mit vordefinierten Stößen eingeschalt.
Das Gebäude wird als komplette Stahlbeton-Skelettbauweise ausgeführt.
Nahezu das komplette Gebäude wird in Sichtbeton der Klasse SB3 ausgeführt.

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Herstellung 12 Meter hoher Stützen im Foyer für Passagierterminal Schwedenkai, Kiel

In Bietergemeinschaft mit einer weiteren traditionsreichen Bauunternehmung in Kiel, der Friedrich Helbig Stahlbeton GmbH & Co. KG, errichtet die Heinrich Karstens Bauunternehmung das neue Büro- und Terminalgebäude am Schwedenkai.
Nach dem Norwegenkai und dem Ostseekai entsteht in Kiel ein drittes Terminalgebäude.
Auf über 11.000 m2 Nettofäche entstehen in Kiels neuem, architektonischem Wahrzeichen exklusive Büros und ein Fährterminal.
Im Foyer des Passagierterminals werden 12 Meter hohe Stützen in Sichtbetonqualität hergestellt.
Die Wände werden ebenso in Sichtbeton mit dem Schalsystem Maximo der Firma PERI realisiert.
Das Gebäude wird als komplette Stahlbeton-Skelettbauweise ausgeführt. Nahezu das komplette Gebäude wird in Sichtbeton der Klasse SB3 ausgeführt.

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Erstellung einer geneigten Außenwand für Passagierterminal Schwedenkai, Kiel

In Bietergemeinschaft mit einer weiteren traditionsreichen Bauunternehmung in Kiel, der Friedrich Helbig Stahlbeton GmbH & Co. KG, errichtet die Heinrich Karstens Bauunternehmung das neue Büro- und Terminalgebäude am Schwedenkai.
Nach dem Norwegenkai und dem Ostseekai entsteht in Kiel ein drittes Terminalgebäude.
Auf über 11.000 m2 Nettofäche entstehen in Kiels neuem, architektonischem Wahrzeichen exklusive Büros und ein Fährterminal.
Die zur Wasserseite geneigte Außenwand wurde mit zwei Sonderbauteilen hergestellt. Hier wurde die Schalung mit der Firma PERI komplett vorgefertigt.
Das Gebäude wird als komplette Stahlbeton-Skelettbauweise ausgeführt. Nahezu das komplette Gebäude wird in Sichtbeton der Klasse SB3 ausgeführt.

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Neubau eines Seminar- und Bürogebäudes der Universität Flensburg

Die Universität Flensburg wird aufgrund der steigenden Zahl der Studenten um den Neubau eines Seminargebäudes mit 4.400 m2 Hauptnutzfläche erweitert.
Als Grundlage für das Projekt wurde ein ÖPP-Verfahren gewählt, das von der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) geleitet wurde.
Ziel dieses Verfahrens ist es, einen privaten Partner zu finden, der entsprechenddem Lebenszyklus des Gebäudes die Übernahme von Finanzierung, Planung, schlüsselfertiger Bauerrichtung und Bewirtschaftung während der Nutzungsphase des Neubaus aus einer Hand liefert.
Von insgesamt neun Bewerbern hat die Bietergemeinschaft Höft/Karstens/LHI das wirtschaftlichste Angebot abgegeben.
Die Vertragsunterzeichnung besiegelt die erste Baumaßnahme im Hochschulbau in Schleswig-Holstein, die in einem ganzheitlichen ÖPP-Verfahren mündet, das von der Finanzierung, der Errichtung, dem Betrieb
bis hin zur Bewirtschaftung des Gebäudes reicht.
Der Vertrag zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Bietergemeinschaft Höft/Karstens/LHI hat eine Laufzeit von 25 Jahren.
Das Gebäude soll der Universität Flensburg zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 zur Verfügung stehen.

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Fluchttreppenhäuser in Sichtbeton »SB3« im Neubau eines Bürogebäudes, Wissenschaftspark Kiel

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung errichtete im Jahr 2009 den Rohbau eines Bürogebäudes im Wissenschaftspark in Kiel.
Es entstehen Fluchttreppenhäuser in Sichtbeton SB3 mt einer speziellen Rahmenschalung aus dem System Maximo von PERI.
Durch die mittige Anordnung von Spannstellen wird die Anzahl der Spannlöcher minimiert.
Mit Hilfe einer geordneten Einteilung der Schalungsplatten sind die Rahmenabdrücke als gewollte Rasterung in der fertigen Betonoberfläche zu erkennen.
Die extrem kurze Bauzeit erforderte die Leistungserbringung im Zweischichtbetrieb von täglich 6.00 bis 22.00 bzw. 24.00 Uhr.

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Treppenhäuser in Sichtbeton »SB3« im Neubau eines Bürogebäudes, Wissenschaftpark Kiel

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung errichtet im Jahr 2009 den Rohbau eines Bürogebäudes im Wissenschaftspark in Kiel.
Es entstehen Treppenhäuser in Sichtbeton SB3 mit einer speziell für das Bauvorhaben angefertigten Gitterträgerschalung. Durch die variable und objektbezogene Schalungsherstellung können Stoßfugen und Ankelöchen den individuellen Wünschen des Bauherrn angepasst werden.
Auch der Architekt kann so Einfluss auf die Oberflächengestaltung nehmen und gemeinsam mit dem Unternehmer Betonierabschnitte festlegen.
Die extrem kurze Bauzeit erforderte die Leistungserbringung im Zweischichtbetrieb von täglich 6.00 bis 22.00 bzw. 24.00 Uhr.

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Brückenbauwerk B 404, Kiel

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung realisierte mit dem Unterführungsbauwerk B 404 / BAB A21 ein anspruchsvolles Ingenieurbauwerk.
Ein Bauwerk der Kategorie Bundesstraße oder Bundesautobahn stellt höchste Anforderungen an Fertigungs- und Planungssicherheit.
Die Leistungen der Heinrich Karstens Bauunternehmung umfassen Erd-, Kanal- und Straßenbau sowie die Beton- und Stahlbetonarbeiten nach ZTV ING.
Die Tunnellänge beträgt ca. 38,0 lfm.

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